MENU
X

IST EIN DNA-TEST ETWAS FÜR MICH?

5 Sterne im Apple und Google Store

CYP2C9-Enzym

Das CYP2C9-Enzym (ausgeschrieben Cytochrom P450 2C9) ist an der Umsetzung von Medikamenten und anderen körperfremden Stoffen beteiligt. Ungefähr 10 bis 20% aller Medikamente werden durch das CYP2C9-Enzym metabolisiert. Unter anderem die folgenden Medikamente können durch das CYP2C9-Enzym metabolisiert werden:

  • NSAR, z. B. Naproxen, Diclofenac und Ibuprofen
  • Blutzuckersenkende Mittel, z. B. Tolbutamid, Glipizid, Glimepirid und Nateglinid
  • Blutdrucksenkende Mittel, z. B. Losartan und Irbesartan
  • Gerinnungshemmer, z. B. S-Warfarin, Acenocoumarol und Phenprocoumon
  • Andere Mittel, z. B. Phenytoin (Antikonvulsivum), Fluvastin (cholesterinsenkendes Mittel) und Tamoxifen (Antiöstrogen)

Celecoxib und das Enzym CYP2C9

Celecoxib wird in erheblichem Maße durch das Enzym CYP2C9 verarbeitet. Je nach genetischer Veranlagung kann die Aktivität dieses Enzyms sehr unterschiedlich sein, wodurch auch die Wirkung von Celecoxib sowie das Nebenwirkungsrisiko individuell verschieden sein kann.

Informationen über Ihre genetische Veranlagung können daher Anlass dazu bieten, bei einer Therapie mit Celecoxib besonders achtsam zu sein.

Lesen Sie mehr über Celecoxib »

Celecoxib und das Enzym CYP2C9

Celecoxib wird in erheblichem Maße durch das Enzym CYP2C9 verarbeitet. Je nach genetischer Veranlagung kann die Aktivität dieses Enzyms sehr unterschiedlich sein, wodurch auch die Wirkung von Celecoxib sowie das Nebenwirkungsrisiko individuell verschieden sein kann.

Informationen über Ihre genetische Veranlagung können daher Anlass dazu bieten, bei einer Therapie mit Celecoxib besonders achtsam zu sein.

Lesen Sie mehr über Celecoxib »

Flurbiprofen und das Enzym CYP2C9

Flurbiprofen wird in erheblichem Maße durch das Enzym CYP2C9 verarbeitet. Je nach genetischer Veranlagung kann die Aktivität dieses Enzyms sehr unterschiedlich sein, wodurch auch die Wirkung von Flurbiprofen individuell verschieden sein kann.

Informationen über Ihre genetische Veranlagung können daher Anlass dazu bieten, bei der Verwendung von Flurbiprofen besonders achtsam zu sein.

Lesen Sie mehr über Flurbiprofen »

Flurbiprofen und das Enzym CYP2C9

Flurbiprofen wird in erheblichem Maße durch das Enzym CYP2C9 verarbeitet. Je nach genetischer Veranlagung kann die Aktivität dieses Enzyms sehr unterschiedlich sein, wodurch auch die Wirkung von Flurbiprofen individuell verschieden sein kann.

Informationen über Ihre genetische Veranlagung können daher Anlass dazu bieten, bei der Verwendung von Flurbiprofen besonders achtsam zu sein.

Lesen Sie mehr über Flurbiprofen »

Ibuprofen und das Enzym CYP2C9

Ibuprofen wird in erheblichem Maße durch das Enzym CYP2C9 verarbeitet (und im geringerem Maße durch die Enzymen CYP2C8, CYP2C19 und CYP3A4). Je nach genetischer Veranlagung kann die Aktivität dieses Enzyms sehr unterschiedlich sein, wodurch auch die Wirkung von Ibuprofen sowie das Nebenwirkungsrisiko individuell verschieden sein können.

Informationen über Ihre genetische Veranlagung können daher Anlass dazu bieten, bei der Verwendung von Ibuprofen besonders achtsam zu sein.

Zusätzlich zu Ihrer genetischen Veranlagung können in seltenen Fällen auch (nicht genetisch bedingte) Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Dies wird als NSAID-Intoleranz bezeichnet.

Lesen Sie mehr über Ibuprofen »

Ibuprofen und das Enzym CYP2C9

Ibuprofen wird in erheblichem Maße durch das Enzym CYP2C9 verarbeitet (und im geringerem Maße durch die Enzymen CYP2C8, CYP2C19 und CYP3A4). Je nach genetischer Veranlagung kann die Aktivität dieses Enzyms sehr unterschiedlich sein, wodurch auch die Wirkung von Ibuprofen sowie das Nebenwirkungsrisiko individuell verschieden sein können.

Informationen über Ihre genetische Veranlagung können daher Anlass dazu bieten, bei der Verwendung von Ibuprofen besonders achtsam zu sein.

Zusätzlich zu Ihrer genetischen Veranlagung können in seltenen Fällen auch (nicht genetisch bedingte) Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Dies wird als NSAID-Intoleranz bezeichnet.

Lesen Sie mehr über Ibuprofen »

Lornoxicam und das Enzym CYP2C9

Lornoxicam wird in erheblichem Maße durch das Enzym CYP2C9 verarbeitet. Je nach genetischer Veranlagung kann die Aktivität dieses Enzyms sehr unterschiedlich sein, wodurch auch die Wirkung von Lornoxicam sowie das Nebenwirkungsrisiko individuell verschieden sein kann.

Informationen über Ihre genetische Veranlagung können daher Anlass dazu bieten, bei einer Therapie mit Lornoxicam besonders achtsam zu sein.

Lesen Sie mehr über Lornoxicam »

Lornoxicam und das Enzym CYP2C9

Lornoxicam wird in erheblichem Maße durch das Enzym CYP2C9 verarbeitet. Je nach genetischer Veranlagung kann die Aktivität dieses Enzyms sehr unterschiedlich sein, wodurch auch die Wirkung von Lornoxicam sowie das Nebenwirkungsrisiko individuell verschieden sein kann.

Informationen über Ihre genetische Veranlagung können daher Anlass dazu bieten, bei einer Therapie mit Lornoxicam besonders achtsam zu sein.

Lesen Sie mehr über Lornoxicam »

Meloxicam und das Enzym CYP2C9

Meloxicam wird in erheblichem Maße durch das Enzym CYP2C9 verarbeitet. Je nach genetischer Veranlagung kann die Aktivität dieses Enzyms sehr unterschiedlich sein, wodurch auch die Wirkung von Meloxicam sowie das Nebenwirkungsrisiko individuell verschieden sein kann.

Informationen über Ihre genetische Veranlagung können daher Anlass dazu bieten, bei einer Therapie mit Meloxicam besonders achtsam zu sein.

Lesen Sie mehr über Meloxicam »

Meloxicam und das Enzym CYP2C9

Meloxicam wird in erheblichem Maße durch das Enzym CYP2C9 verarbeitet. Je nach genetischer Veranlagung kann die Aktivität dieses Enzyms sehr unterschiedlich sein, wodurch auch die Wirkung von Meloxicam sowie das Nebenwirkungsrisiko individuell verschieden sein kann.

Informationen über Ihre genetische Veranlagung können daher Anlass dazu bieten, bei einer Therapie mit Meloxicam besonders achtsam zu sein.

Lesen Sie mehr über Meloxicam »

Phenytoin und das Enzym CYP2C9

Phenytoin wird in erheblichem Maße durch das Enzym CYP2C9 verarbeitet. Je nach genetischer Veranlagung kann die Aktivität dieses Enzyms sehr unterschiedlich sein, wodurch auch die Wirkung von Phenytoin individuell verschieden sein kann.
Auch Mutationen im HLA-B*1502-Gen können für eine Überempfindlichkeitsreaktion auf eine Behandlung mit Phenytoin verantwortlich sein.

Informationen über Ihre genetische Veranlagung können daher Anlass dazu bieten, bei einer Therapie mit Phenytoin besonders achtsam zu sein.

Lesen Sie mehr über Phenytoin (CYP2C9) »

Piroxicam und das Enzym CYP2C9

Piroxicam wird in erheblichem Maße durch das Enzym CYP2C9 verarbeitet. Je nach genetischer Veranlagung kann die Aktivität dieses Enzyms sehr unterschiedlich sein, wodurch auch die Wirkung von Piroxicam sowie das Nebenwirkungsrisiko individuell verschieden sein kann.

Informationen über Ihre genetische Veranlagung können daher Anlass dazu bieten, bei einer Therapie mit Piroxicam besonders achtsam zu sein.

Lesen Sie mehr über Piroxicam »

Piroxicam und das Enzym CYP2C9

Piroxicam wird in erheblichem Maße durch das Enzym CYP2C9 verarbeitet. Je nach genetischer Veranlagung kann die Aktivität dieses Enzyms sehr unterschiedlich sein, wodurch auch die Wirkung von Piroxicam sowie das Nebenwirkungsrisiko individuell verschieden sein kann.

Informationen über Ihre genetische Veranlagung können daher Anlass dazu bieten, bei einer Therapie mit Piroxicam besonders achtsam zu sein.

Lesen Sie mehr über Piroxicam »

Siponimod und das Enzym CYP2C9

Siponimod wird in erheblichem Maße durch das Enzym CYP2C9 verarbeitet und in geringerem Maße vom Enzym CYP3A4. Je nach genetischer Veranlagung kann die Aktivität des CYP2C9-Enzyms sehr unterschiedlich sein, wodurch auch die Wirkung von Siponimod individuell verschieden sein kann.

Informationen über Ihre genetische Veranlagung können daher Anlass dazu bieten, bei einer Therapie mit Siponimod besonders achtsam zu sein.

Lesen Sie mehr über Siponimod »

Tenoxicam und das Enzym CYP2C9

Tenoxicam wird in erheblichem Maße durch das Enzym CYP2C9 verarbeitet. Je nach genetischer Veranlagung kann die Aktivität dieses Enzyms sehr unterschiedlich sein, wodurch auch die Wirkung von Tenoxicam sowie das Nebenwirkungsrisiko individuell verschieden sein kann.

Informationen über Ihre genetische Veranlagung können daher Anlass dazu bieten, bei einer Therapie mit Tenoxicam besonders achtsam zu sein.

Lesen Sie mehr über Tenoxicam »

Tenoxicam und das Enzym CYP2C9

Tenoxicam wird in erheblichem Maße durch das Enzym CYP2C9 verarbeitet. Je nach genetischer Veranlagung kann die Aktivität dieses Enzyms sehr unterschiedlich sein, wodurch auch die Wirkung von Tenoxicam sowie das Nebenwirkungsrisiko individuell verschieden sein kann.

Informationen über Ihre genetische Veranlagung können daher Anlass dazu bieten, bei einer Therapie mit Tenoxicam besonders achtsam zu sein.

Lesen Sie mehr über Tenoxicam »

Genetische Veranlagung
Die Aktivität des CYP2C9-Enzyms ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Dadurch können die Wirksamkeit eines Medikaments als auch eventuelle Nebenwirkungen ebenfalls individuell unterschiedlich sein. Diese Variation lässt sich teilweise durch genetische Unterschiede im CYP2C9-Gen erklären.
Bei der Bestimmung eines Genotyps werden diese Unterschiede im CYP2C9-Gen mittels zweier so genannter Allele angegeben. Jedes Allel hat einen Namen, der aus einem Sternchen (*) und einer Nummer besteht. Ein Beispiel für einen möglichen CYP2C9-Genotypen ist CYP2C9*2/*3.
Bei iGene bestimmen wir die folgenden Varianten (Allele) des CYP2C9-Gens:
CYP2C9*2, CYP2C9*3, CYP2C9*4, CYP2C9*5, CYP2C9*6, CYP2C9*8, CYP2C9*9, CYP2C9*11, CYP2C9*13, CYP2C9*15, CYP2C9*25 und sonstige Varianten (kategorisiert als CYP2C9*1).

logo iGene

© Copyright 2025 - iGene | Allgemeinen Geschäftsbedingungen | Haftungsausschluss | Widerrufsbelehrung | Datenschutzerklärung | Cookie-Erklärung

iGene GmbH / Königsborner Straße 26A / 39175 Biederitz / +31 (0)10 310 4200 / info@igene.eu /